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Testbericht oxidativer Stress bei Lungenzellen_03.06.2023
Dartsch Scientific GmbH ο Auf der VoΓhardt 25 ο D-49419 Wagenfeld Auf der VoΓhardt 25 Wassermatrix AG D-49419 Wagenfeld, Germany Blegistrasse 1 Fon: +49 5444 980 1322 Mobil: +49 151 2272 1294 CH- 6343 Rotkreuz Email: info@dartsch-scientific.com Web: www.dartsch-scientific.com
- Juni 2023
TESTBERICHT Wirkeffekte des TESLA Oszillators bei exogenem oxidativem Stress
- Untersuchungen mit kultivierten Lungenzellen des Menschen
Hintergrund und Fragestellung Das Tesla Experimentier-Set der Firma Wassermatrix AG aus CH-6343 Rotkreuz in der Schweiz wird so beschrieben, dass es ΓΌber die Handsonde (1) Wasser in einem Glas infor- mieren/strukturieren/energetisieren kann, so dass nach dem Trinken die kΓΆrpereigenen Energiefelder aktiviert und die SelbstheilungskrΓ€fte angesprochen werden und (2) auch direkt das KΓΆrperwasser energetisieren kann. In der vorliegenden Studie wurde mit tierver- suchsfreien und aktuellen zellbiologischen Testverfahren untersucht, ob das Tesla Experi- mentier-Set in der Lage ist, einen mΓΆglichen RadikalΓΌberschuss aus der Umwelt bzw. Um- gebung zu kompensieren und so einen unerwΓΌnschten oxidativen Stress zu vermindern. Als Zellkulturmodell wurden kultivierte Lungenzellen des Menschen gewΓ€hlt, welches als offenes System direkt in Kontakt mit der Umwelt stehen und somit der PrimΓ€rwirkung von Umweltverschmutzung durch mikrobielle Pathogene, Feinststaub, chemischen Substan- zen etc. ausgesetzt ist, welche zu einem oxidativen Stress fΓΌhren kΓΆnnen.
Verwendete Zellen Es wurden Lungenzellen des Menschen (Zelllinie A-549) verwendet. Dies ist eine spezifi- zierte, humane Zelllinie, die in der Zellbiologie, Molekularbiologie, Virologie und Pharmako- logie in der prΓ€klinischen Forschung verwendet wird. Sie stammt von einem explantierten Adenokarzinom aus der Lunge eines 58-jΓ€hrigen Mannes. Die Zellen wurden routinemΓ€Γig als Massenkulturen in DMEM/Hamβs F12 Kulturmedium (1:1) mit 10 % Wachstumsge- misch und Penicillin/Streptomycin in einem Begasungsbrutschrank bei 37 Β°C und einer At- mosphΓ€re aus 5 % CO2 und 95 % Luft sowie nahezu 100 % Luftfeuchtigkeit kultiviert und in standardisierten Zelldichten in die Versuche eingesetzt.
Versuchsaufbau FΓΌr die Befeldung wurde die Handsonde auΓerhalb des Brutschrankes senkrecht mit dem grΓΌnen Antennenstab nach unten in ein Tischstativ eingespannt. Die zu behandelnden Zellkulturen wurden direkt unter die Spitze des Antennenstabs plaziert. Die entsprechen- Dartsch Scientific GmbH GeschΓ€ftsfΓΌhrer: Amtsgericht Walsrode HRB 206302 Auf der VoΓhardt 25 Prof. Dr. rer. nat. Peter C. Dartsch Steuer-Nr. 45/202/10932 D-49419 Wagenfeld, Germany Diplom-Biochemiker USt-IdNr. DE 222586342 den Kontrollen befanden sich fΓΌr die gleiche Zeit in einem anderen Raum mindestens 5 m entfernt hinter mehreren WΓ€nden. Die Exposition erfolgte bei Raumtemperatur innerhalb von 24 Stunden fΓΌr jeweils 3 x 20 Minuten in mehrstΓΌndigem Abstand. Bei Experimenten mit einer Vorinkubation der Zellen wurde an jedem Tag fΓΌr 3 x 20 Minuten befeldet.
DurchgefΓΌhrte Versuche GrundsΓ€tzlich wurde fΓΌr die Untersuchungen als standardisierter oxidativer Stress in der Umgebung der Zellen Wasserstoffperoxid zur Bereitstellung von reaktiven Sauerstoff- spezies (ROS) im Konzentrationsbereich zwischen 0,25 und 1 mM im Kulturmedium ver- wendet. Als entsprechende Kontrollen dienten parallel angesetzte Zellkulturen ohne Befel- dung. Es wurden die folgenden Tests in Form von mehreren Replikaten pro Wasserstoff- peroxid-Konzentration durchgefΓΌhrt: 1 ΓberlebensfΓ€higkeit der Zellen innerhalb von 24 Stunden bei Einwirkung von exoge- nem oxidativen Stress mit und ohne Befeldung mit der Handsonde des TESLA Oszil- lators 2 Zellregeneration bei der gleichzeitigen Einwirkung von exogenem oxidativen Stress mit und ohne Befeldung mit der Handsonde des TESLA Oszillators 3 IntegritΓ€t der pulmonalen Lungenepithelzellschicht nach Einwirkung von exogenem oxi- dativen Stress mit und ohne Befeldung mit der Handsonde des TESLA Oszillators
Ergebnisse 1 Im direkten Vergleich der ΓberlebensfΓ€higkeit der Lungenzellen innerhalb von 24 Stun- den bei Einwirkung von exogenem oxidativen Stress war deutlich feststellbar, dass die mit der Handsonde befeldeten Zellen signifikant (p β€ 0,05; Wilcoxon-Mann-Whitney- Rangsummentest) hΓΆhere VitalitΓ€tswerte hatten als die unbehandelten Kontrollen (Abb. 1). Dies war bei allen Wasserstoffperoxid-Konzentrationen feststellbar. 110 Abb. 1: Graphische Darstel- lung der ZellvitalitΓ€t in AbhΓ€n- 100 gigkeit von der Wasserstoff- peroxid-Konzentration. Es ist ZellvitalitΓ€t in %
90 deutlich erkennbar, dass die befeldeten Zellen (grΓΌne SΓ€u- len) bei allen Konzentrationen 80 eine signifikant bessere Γber- lebensfΓ€higkeit der Lungen- 70 zellen aufweisen als die unbe- handelten Kontrollen (gelbe 60 SΓ€ulen). Angegeben ist der Mittelwert Β± Standardabwei- chung aus jeweils vier Repli- 50 katen. 0,25 1 0,5 2 13 Wasserstoffperoxid-Konzentration in mM
Dartsch Scientific GmbH GeschΓ€ftsfΓΌhrer: Amtsgericht Walsrode HRB 206302 Auf der VoΓhardt 25 Prof. Dr. rer. nat. Peter C. Dartsch Steuer-Nr. 45/202/10932 D-49419 Wagenfeld, Germany Diplom-Biochemiker USt-IdNr. DE 222586342 2 Die Zellregeneration der Lungenzellen lief unter Normalbedingungen ohne oxidativen Stress innerhalb von 24 Stunden so ab, dass nach dieser Zeit noch 29,3 Β± 4,1 % der GesamtflΓ€che nicht besiedelt war. Die zusΓ€tzliche Befeldung unter diesen Bedingun- gen fΓΌr 3 x 20 Minuten mit der Handsonde des TESLA Oszillators ergab einen Wert von 28,6 Β± 6,5 % und unterschied sich damit nicht vom Wert ohne Befeldung. Ganz anders der Verlauf der Zellregeneration bei gleichzeitigem oxidativem Stress mit 0,5 mM Wasserstoffperoxid im Kulturmedium. Hier betrug der verbliebene zellfreie Raum ohne Befeldung noch 56,7 Β± 7,3 % und bei Befeldung mit der Handsonde des TESLA Oszillators nur 39,8 Β± 3,7 %. Dieser Effekt ist sehr gut in den Mikrofotografien zu sehen (Abb. 2). Somit wurde zwar die Wirkung des oxidativen Stress durch Wasser- stoffperoxid bei der Zellregeneration nicht vollstΓ€ndig kompensiert, aber statistisch sig- nifikant gegenΓΌber der unbefeldeten Kontrolle verbessert (p β€ 0,01; Wilcoxon-Mann- Whitney-Rangsummentest). Alle Zahlenangaben sind Mittelwerte Β± Standardabwei- chungen aus drei Replikaten.
Abb. 2: Regeneration der kultivierten Lungenzellen bei oxidativem Stress ohne und mit Befel- dung durch die Handsonde des TESLA Oszillators. Es ist sehr gut erkennbar, dass der zellfreie Raum nach 24 Stunden im Falle der Befeldung deutlich geringer ist als ohne Befeldung.
3 Die Messung des transepithelialen elektrischen Widerstands (TEER) als MaΓ fΓΌr die IntegritΓ€t der pulmonalen Lungenepithelzellschicht auf Transwell-KulturschaleneinsΓ€t- zen nach 4-tΓ€giger Inkubation ohne und mit Befeldung mit der Handsonde des TESLA Oszillators fΓΌr 3 x 20 Minuten pro Tag ergab keinen Unterschied zwischen den befelde- ten Zellkulturen und den entsprechenden Kontrollen. Danach wurden die Zellschichten Konzentrationen von 0,5 mM und 1 mM Wasserstoff- peroxid fΓΌr weitere 24 Stunden ausgesetzt. In dieser Zeit wurden die in der Vorinkuba- tion bereits befeldeten Zellen nochmals fΓΌr 3 x 20 Minuten weiter befeldet. Eine Quanti- fizierung der Messung war nicht mΓΆglich, so dass an Hand von morphologischen Krite- rien (Abb. 3) ausgewertet werden musste. Es zeigte sich, dass die IntegritΓ€t der Epi- thelzellschicht im Falle der mehrtΓ€gigen Befeldung deutlich besser war als ohne Befel-
Dartsch Scientific GmbH GeschΓ€ftsfΓΌhrer: Amtsgericht Walsrode HRB 206302 Auf der VoΓhardt 25 Prof. Dr. rer. nat. Peter C. Dartsch Steuer-Nr. 45/202/10932 D-49419 Wagenfeld, Germany Diplom-Biochemiker USt-IdNr. DE 222586342 dung. Daraus ist zu schlieΓen, dass die Befeldung mit der Handsonde des TESLA Os- zillators einen protektiven Effekt bei exogenem oxidativem Stress bewirkte.
Zellen ohne Befeldung Zellen mit Befeldung
Abb. 3: IntegritΓ€t der Lungenepithelzellschicht nach der 24-stΓΌndigen Einwirkung von 0,5 mM Wasserstoffperoxid bei Zellen ohne und mit Befeldung mit der Handsonde des TESLA Oszilla- tors.
ZusΓ€tzlich zu den hier dargestellten Untersuchungen wurde das unterschiedliche AusmaΓ der morphologischen VerΓ€nderungen in Massenkulturen bis hin zum Absterben der Lun- genzellen ohne und mit dem Schutz durch die 3 x 20 Minuten Befeldung mit der Handson- de des TESLA Oszillators pro Tag in dynamischer Form in Zeitraffer-Videos dokumentiert.
Versuchsleiter und verantwortlich fΓΌr die durchgefΓΌhrten Untersuchungen und den Inhalt des Testberichtes.
Prof. Dr. Peter C. Dartsch Diplom-Biochemiker
Dartsch Scientific GmbH GeschΓ€ftsfΓΌhrer: Amtsgericht Walsrode HRB 206302 Auf der VoΓhardt 25 Prof. Dr. rer. nat. Peter C. Dartsch Steuer-Nr. 45/202/10932 D-49419 Wagenfeld, Germany Diplom-Biochemiker USt-IdNr. DE 222586342