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Warum heilt hochfrequente Strahlung
Warum heilt hochfrequente Strahlung?
Nicola Tesla hat schon in den 1920 er Jahren festgestellt, dass hochfrequente Strahlung heilen kann, als er mit verschiedenen K o n s t r u k t i o n e n s e i n e r Te s l a - S p u l e experimentierte. Warum heilt hochfrequente Strahlung?
Je nach Frequenz und Energiedichte konnte er verschiedene physiologische Eο¬ekte feststellen. Nicola Tesla vermutete, dass der menschliche KΓΆrper wie ein Kondensator arbeitet und in der Lage sei, elektrische Energie zu akkumulieren.
Schnell entstanden kleine Manufakturen die begannen, die einfach konstruierte Te s l a - S p u l e a l s H o c h f r e q u e n z - Heilapparate, oder auch Violet-Wand genannt, zu produzieren. In kleinen KΓΆο¬erchen wurde eine PrimΓ€rspule verbaut. Hinzu kommen ein Folienkondensator und ein an die Spule montierter Unterbrecher. Der Unterbrecher
WASSERMATRIX arbeitet als Wagnerscher Hammer und ist das eigentliche HerzstΓΌck des Apparates. Durch seine strukturlosen Blitze sorgt er fΓΌr die Transformation zu einer extrem breitbandigen Hochfrequenz-Strahlung. Als Beispiel fΓΌr hochfrequente ReizstromgerΓ€te sei hier der frΓΌher eingesetzte Saneta HF-Heilapparat erwΓ€hnt.
Diese Hochfrequenz unterscheidet diese alten GerΓ€te von modernen Hochfrequenz- Heilapparaten. Der gΓΆttliche Funke wird hier durch elektronische Bauelemente ersetzt. Das macht die Strahlung konstant und reduziert die Bandbreite auf einen genau begrenzten Abschnitt im Frequenzspektrum. Es wird von diesen GerΓ€ten schmalbandigen Hochfrequenz-Strahlung fΓΌr bestimmte Organe und KΓΆrperbereiche abgegeben, die mit den entsprechenden Frequenzen in Resonanz gehen. Georges Lakhovsky entwickelte ein auf Strahlungsenergie einer Tesla-Spule aufbauendes eigenes System. Bei mikroskopischen Beobachtungen von AmΓΆben, entdeckte er deren Reaktionen auf elektrische Felder. Das war die Basis fΓΌr seine Γberlegungen zu Energiepotenzialen in Zellen und deren Bedeutung fΓΌr das menschliche Immunsystem. Da jede Zelle einen Schwingkreis darstellt, entwickelte er eine breitbandige Hochfrequenz- Antenne mit einer Vielzahl sich verkleinernder Schwingkreise. Die Antenne strahlt breitbandige hochfrequente Strahlung und der davor sitzende Organismus nimmt diese Energie in seinem kΓΆrpereigenen Schwingkreis auf.
Lakhovskys Apparatur wurde in Pariser HospitΓ€lern an hoο¬nungslosen KrebsfΓ€llen eingesetzt, mit groΓem Erfolg. Protokollarisch und
WASSERMATRIX fotografisch sind die Erfolge seiner Heilbehandlung dokumentiert.
Alle Hochfrequenz- Heilapparate folgen dem Prinzip, das die hochfrequente Strahlung ΓΌber eine kleine, mit einem Gas oder Vakuum versehene Glas- Elektrode ΓΌber die Haut in den KΓΆrper eindringen kann. Die Behandlung erfolgt partiell und kleinflΓ€chig. Eine groΓe Antenne kΓΆnnte in einem sehr viel stΓ€rkerem MaΓe und vor allem sehr groΓflΓ€chig seine heilenden Strahlen versenden. Der menschliche KΓΆrper ist in der Lage, natΓΌrlicherweise Hochfrequenz-Energie zu akkumulieren. Ein gesunder Organismus ist in der Lage, diese Energien wie auch Sonnenlicht nutzbringend zu verwenden.
Der Mensch erzeugt selbst in verschieden SchlafzustΓ€nden bestimmte Frequenzen in seinem Gehirn und erzeugt so als SchΓΆpferwesen eigene Schwingungsfrequenzen auch fΓΌr bestimmte ErholungszustΓ€nde: Gamma- Gehirnwellen, Beta-Gehirnwellen, Alpha-Gehirnwellen, Theta-Gehirnwellen und Delta-Gehirnwellen. Wird ein Teil dieser menschlichen Frequenzen in eine nach dem Goldenen Schnitt ausgelegte Antennenschnecke gegeben, kann das menschliche Gehirn beeinflusst werden. Am inneren Ende der Antenneschnecke wird eine Hochfrequenz-Quelle angeschlossen. Das Γ€uΓere Ende wird mit einer Kugel abgeschlossen, die eine spontane elektrische Blitzentladung verhindert. Die grΓΆΓeren BΓΆgen der Antenne lΓΆsen gleichzeitig auch die langsamsten Schwingungen aus. Sie sind besonders geeignet fΓΌr verspannte Muskelgruppen oder Gelenke, die kleineren BΓΆgen im Inneren der Antenne sind wirksamer bei oberflΓ€chlichen Behandlungen. Die Hochfrequenzen helfen dem Organismus, Lebensenergien zu akkumulieren und sich so in die Lage zu versetzen, Krankheiten und EntzΓΌndungen erfolgreich zu bekΓ€mpfen.
Neben der kΓΌnstlich erzeugten Hochfrequenzstrahlung interessierte sich Lakhovsky auch fΓΌr die natΓΌrliche Strahlung und deren Wirkung auf Organismen. In aufwΓ€ndigen
WASSERMATRIX Tests entdeckte er, dass bereits eine einfache Kupferschlaufe um eine kranke Pflanze heilt und die Pflanze selbst groΓ und krΓ€ftig werden lΓ€Γt. In unzΓ€hligen Experimenten mit den verschiedensten Umgebungen und Pflanzen konnte dieser Eο¬ekt reproduziert werden.
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